20. September 2010

Klänge für die Seele - Weltmusik und Meditation

Ab 20. September an jedem Montagabend, 20:00 Uhr!

Eine Stunde Musik und Klänge uralter und fremder Instrumente. Töne, die den in Kerzenlicht und verschiedene Farben getauchten Raum der Pauluskirche füllen. Ferne Klänge, die in eine tiefe innere Reise entführen. 

Live-Musik, gespielt von dem als "Höhlenbär der Dechenhöhle" bekannten Musiker Günter Müller (australisches Didgeridoo, indische Bambusflöte, japanische Shakuhachi-Flöte, Bassflöte Fujara, Sansula (klingende Metallfedern), Holzquerflöte Bansuri und ein Gong), Leonie Mayer (Violine, Gesang) und Nam Sook Kim-Bücker (Kajagum, traditionelle koreanische Zither).

DIESMAL nach der Musik:

21:10 Uhr: Pfr. Friedrich Laker hält einen Vortrag über Symbolik, Bedeutung und Mythologie des Feuers im Christentum. Welche tiefere Bedeutung hat das Feuer für die Christen früher und heute? Die Besucher sind eingeladen zu Gespräch und Diskussion bei einer Tasse Tee.

Die Klänge streicheln die Seele und lassen sie zur Ruhe kommen. Es entwickeln sich ungewöhnliche Klangspektren, die die individuellen Klangmöglichkeiten der Instrumente zeigen. Zum Teil haben die Flöten ein erweitertes Tonpotenzial. Durch unterschiedliche Obertonverteilung können mehrstimmige Töne gespielt werden. Der wabernde Klang des Gongs, das stete, dunkle Brummen des Didgeridoos und die rauchigen Töne der Bambusflöte vermitteln eine meditative Stimmung.

Man schaltet ab und vergisst den Alltag. Ein Ausflug in die Welt der Imagination.

Dazwischen kurze spirituelle Texte mit existentiellen Themen wie "Übergang", "Wachsen und Werden", gelesen von Sandra Laker. Die Besucher nehmen je nach Wahl in den Kirchenbänken oder auf Stühlen Platz oder liegen im Seitenschiff der Kirche auf Kissen auf dem beheizten Boden.

An jedem Montagabend | Beginn: 20.00 Uhr | Eintritt frei



15. September 2010

Weltmusik Session

Experimentelle Zusammenkunft - an jedem zweiten Mittwoch im Monat

14. Oktober 2010

Buddy Ogün - VIP! - Was los! -Tour

Im Pauluszentrum: Kirchenstraße 25

21. Oktober 2010

Gregor Meyle - meylenweit

Gefühlvoll, authentisch, hochmusikalisch